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In dieser Zeit nützten hochrangige
Pressevertreter aus ganz Österreich die Gelegenheit sich über die
Arbeit bzw. die Ausbildung der Steirischen Lawinenhunde vor Ort zu
informieren. Auf Einladung der Stadt Eisenerz, sowie der
Lawinenhundestaffel verbrachten sie ereignisreiche Tage in der
Eisenerzer Ramsau.
Den Höhepunkt bildete sicher die große Lawinenübung, zu er auch ein
Hubschrauber des BMI kam. Eine mutige Dame aus der Runde stellte
sich zur Verfügung, um zu sehen bzw. zu fühlen, wie es ist, ein
Lawinenopfer zu sein. Sie wurde binnen kürzester Zeit von einem
Lawinenhund gefunden, ausgegraben, erstklassig versorgt und
anschließend vom Hubschrauber und Flugretter ausgeflogen.
Auch der ORF-Steiermark nützte die Gelegenheit und drehte einen
Beitrag über die Lawinenhunde. |
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Hochrangige Pressevertreter, durch Uschi Lang, nach Eisenerz
gelotst, genossen ereignisreiche Tage in der Eisenerzer Ramsau |

Vor der Übung schilderte Erwin Schume einen koordiniert ablaufenden
Lawineneinsatz |
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Hubschrauber des BMI unterstützt die Arbeit der Lawinenhunde |

Akita, von HF Xandl Adacker, bei der Suche
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Der Vertreter von MEMA-TV im Gespräch mit Sepp Lederhaas und Pilot
und Flugretter des BMI Hubschraubers |

Keine Berührungsängste mit den Lawinenhunden hatte die
PressevertreterInnen |
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Eine Dame aus der Presseriege wollte es ganz genau wissen und
stellte sich als Lawinenopfer zu Verfügung |

HF Sepp Mrnak beim vorsichtigen vergraben des Lawinenopfers |
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Genaue Anweisungen vom ORF-Kameramann Peter Bratko
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Die Übung beginnt - Flugretter fliegt Willi Danklmaier mit seinem
Hund ins Einsatzgebiet |
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Peter Bratko zweimal in "Action" |

Hautnah am Geschehen |
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Fach- und sachgerechte Bergung des Lawinenopfers |

Im Anschluss wird das Lawinenopfer ausgeflogen |
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