Pressereise zu den Steirischen Lawinenhunden
31.März - 2.April 2006

In dieser Zeit nützten hochrangige Pressevertreter aus ganz Österreich die Gelegenheit sich über die Arbeit bzw. die Ausbildung der Steirischen Lawinenhunde vor Ort zu informieren. Auf Einladung der Stadt Eisenerz, sowie der Lawinenhundestaffel verbrachten sie ereignisreiche Tage in der Eisenerzer Ramsau.
Den Höhepunkt bildete sicher die große Lawinenübung, zu er auch ein Hubschrauber des BMI kam. Eine mutige Dame aus der Runde stellte sich zur Verfügung, um zu sehen bzw. zu fühlen, wie es ist, ein Lawinenopfer zu sein. Sie wurde binnen kürzester Zeit von einem Lawinenhund gefunden, ausgegraben, erstklassig versorgt und anschließend vom Hubschrauber und Flugretter ausgeflogen.
Auch der ORF-Steiermark nützte die Gelegenheit und drehte einen Beitrag über die Lawinenhunde.


Hochrangige Pressevertreter, durch Uschi Lang, nach Eisenerz gelotst, genossen ereignisreiche Tage in der Eisenerzer Ramsau


Vor der Übung schilderte Erwin Schume einen koordiniert ablaufenden Lawineneinsatz


Hubschrauber des BMI unterstützt die Arbeit der Lawinenhunde


Akita, von HF Xandl Adacker, bei der Suche

 


Der Vertreter von MEMA-TV im Gespräch mit Sepp Lederhaas und Pilot und Flugretter des BMI Hubschraubers


Keine Berührungsängste mit den Lawinenhunden hatte die PressevertreterInnen


Eine Dame aus der Presseriege wollte es ganz genau wissen und stellte sich als Lawinenopfer zu Verfügung


HF Sepp Mrnak beim vorsichtigen vergraben des Lawinenopfers


Genaue Anweisungen vom ORF-Kameramann Peter Bratko
 


Die Übung beginnt - Flugretter fliegt Willi Danklmaier mit seinem Hund ins Einsatzgebiet


Peter Bratko zweimal in "Action"


Hautnah am Geschehen


Fach- und sachgerechte Bergung des Lawinenopfers


Im Anschluss wird das Lawinenopfer ausgeflogen